
Fenster
Fenster, unser Auge in die weite Welt
Die Fenster sollen in erster Linie den ungetrübten Blick in die Welt nach außen ermöglichen und Licht in das Innere der Wohnung tragen.
Nicht zuletzt aufgrund der enorm gestiegenen Energiepreise und der verschärften Anforderungen der Energieeinsparverordnung treten jedoch die technischen Möglichkeiten der Fenster immer mehr in den Vordergrund.
Neben Energieeinsparung dürfen jedoch auch Themen wie Einbruchschutz, Schallschutzfenster Klassen und ggf. Sonnenschutz, sowie je nach Region und Ortslage auch Denkmalschutz, Dorferneuerungsprogramme und die Belange von Sanierungsgebieten nicht unbeachtet bleiben.
Desweiteren sollte unbedingt das Haus, in welches die Fenster eingebaut werden sollen, bei der Wahl der Fenster berücksichtigt werden. Denn nicht jedes Fenster passt mit seinen technischen Grundwerten auch tatsächlich in jedes Gebäude.
Hier ist das Wissen des Fachmanns gefragt.
Da diese Mängel oft erst Monate oder gar Jahre später eintreten, sollten ausschließlich Fachfirmen mit der Fenstermontage beauftragt werden.
Kiefer erhält Tropenholzqualität:
Härte und Formstabilität steigen.
Nachhaltige Forstwirtschaft:
Heimische Kiefer wird in dem Maße entnommen, wie sie nachwächst.Auf Wunsch auch mit PEFC- oder
FSC-Zertifikat.
Umweltschutz:
Transportbedingte Emissionen werden reduziert. Kein Einsatz von Fungiziden oder Insektiziden.
Langlebigkeit und Funktionalität:
Reduzierter Zeit- und Kostenaufwand für die Pflege der Fenster.
Modifiziertes Holz ist echtes Holz:
Es „atmet“ und nimmt Feuchtigkeit auf und gibt diese bei Bedarf
wieder ab.
Unbedenkliche Vernetzungstechnologie:
Technik hat sich über Jahre in der Textilindustrie bewährt.
Härter als Eiche, Dauerhaft wie Teak
Die neue Technologie ist dabei ebenso einfach wie innovativ: Zunächst wird die Belmadur®- Lösung unter hohem Druck ins Holz eingebracht. Damit sie auch in die innersten Zellen eindringen kann, wird zuerst durch Vakuum die
Luft aus der Zellstruktur entfernt. Bei der anschließenden Trocknung bei über 100°C vernetzen dann die Cellulosefasern der so getränkten Hölzer miteinander. Das Ergebnis ist eine erhöhte Widerstandsfähigkeit: Härte, Formstabilität und Langlebigkeit steigen. Außerdem wird die modifizierte Kiefer nahezu harzfrei.
Bei Fenstern und Türen sorgt die erhöhte Dimensionsstabilität nicht nur für einwandfreie Funktionalität: da das Holz weit weniger arbeitet, halten Anstriche deutlich länger. Dennoch „atmet“ Belmadur®-Kiefer wie unvernetztes
Holz und nimmt Feuchtigkeit auf und gibt diese bei Bedarf wieder ab. Aussehen und Haptik bleiben unverändert erhalten.
Die ursprünglich für die Textilindustrie zur Herstellung bügelfreier Kleidungsstücke entwickelte Vernetzungstechnologie ist gesundheitlich unbedenklich. Durch spezielle Technologien ist es bei modifizierter Kiefer sogar möglich, Emissionen auf ein Minimum zu reduzieren und damit eine Gefährdung der Verwender auszuschließen. Die gesamten Emissionen, so genannte VOC (Volatile Organic Compounds), sind sogar geringer als bei natürlicher Kiefer, weil im Modifizierungsprozess diese Stoffe zum Teil entfernt werden. So gibt es auch keine negativen Auswirkungen auf andere Fensterbestandteile wie Beschläge, Lacke und Lasuren, Scheiben, Dichtstoffe und Leime.
Auf Wunsch erhalten Sie Belmadur®-Kiefer auch PEFC oder FSC zertifiziert.
Ihre Schreinerei Peter Kriese ist eine solche Fachfirma und stellt dies bereits seit Jahren unter Beweis.
Bildquelle: HBI, Hemsbünde
Auf dem Markt sind die Kunststofffenster günstig. Die erhöhte Nachfrage bestätigt das.



